Ich bin heute auf einen Artikel gestoßen, in dem Michael über „Porcelain“ von Moby eigentlich gar nicht schreibt. Ich tue es aber sehr wohl. Der Hintergrund ist bei Michael ein ganz anderer als bei mir. Aber ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, über dieses Stück zu schreiben, wenn es nicht seinen Artikel gäbe. Ich habe sofort die rückwärts gespielten Streicher-Samples, die Melancholie und das gerade begonnene Jahr 2000 im Kopf. This is goodbye Denn in meinen Träumen sterbe ich die ganze Zeit. Denn wenn ich aufwache, ist mein Geist wie ein Kaleidoskop. Ich wollte dich nie verletzen, ich wollte nie lügen. Ist das also der Abschied? Denn das ist der Abschied. Sag die Wahrheit! Du hast mich nie gewollt. Denn in meinen Träumen bin ich die ganze Zeit eifersüchtig. Wenn ich aufwache, verliere ich den Verstand. Damals war’s Die Neunziger waren für mich eine echt schwierige Zeit. Nach der Wende hatte ich zwar meine Ausbildung in einem Chemiewerk südlich von Leipzig als…
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