Da ist so ein Glanz an der Welt, von dem man meint, er sei nur wegen der Scheiben da, durch die man auf sie schaut, aber er ist wirklich da, geht auch nicht weg, wenn man selbst hinausgeht. Das Weltgeschehen schiebt, Gletschern gleich, Findlinge über die Landschaft. Fahrrinnen versanden, neue Wasserläufe bahnen sich ihren Weg, Stromschnellen unberechenbar, Worte schweben am Himmel, kein Mensch ist auf der Straße, dahinten steht eine Straßenbahn, wo sonst nie eine stehen würde. Ist sie verlassen oder bietet sie Schutz? Linderung. Weniger Leid. Fahles Licht. Das Gefühl, vorbereitet zu sein, auf der einen, das drohende Zuneigegehen auf der anderen Seite. Seltene Erden.
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