Ich war mal wieder in Berlin. Und bevor ich vergesse, was ich da gemacht habe, schreibe ich es mal auf. Drei Tage re:publica sind viel. Vielleicht waren sie schon immer viel, aber dieses Jahr habe ich das besonders gemerkt. Auffällig war für mich, wie sehr sich viele Themen wiederholten. Es ging um dezentrale Netzwerke, um das Fediverse, um die Frage, warum Social Media nicht mehr so funktioniert wie früher, und darum, wie man sich aus den Abhängigkeiten großer Plattformen befreien kann. Das sind alles wichtige Themen, keine Frage. Aber es sind eben auch Themen, über die auf der re:publica seit Jahren gesprochen wird. Vieles davon hörte sich für mich nicht falsch an, aber eben sehr bekannt. Tag 1: Standortbestimmung und Dezentralität Der erste Tag war ein Ankommen in einer etwas kleineren re:publica. Es gab weniger Bühnen, weniger Fläche und insgesamt etwas weniger von diesem überbordenden Festivalgefühl. Das merkt man, aber es ist nicht nur schlecht. Ich hatte sogar den Eindruck,…
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