Büro, seit langem mal wieder. Eigentlich wollte ich im Großraumbüro arbeiten, da sind Kolleg:innen die ich nicht so oft sehe. Das ging aber lautstärkenbedingt nicht, also flüchtete ich ins Viererbüro zu den Leuten mit denen ich regelmäßig zusammen bin.Großer Respekt für alle, die bei dieser Geräuschkulisse arbeiten können. Nachmittags im Flow gewesen und die Zeit vergessen. Hatte ich länger nicht mehr. Positiver Nebeneffekt wenn man nicht ständig in Terminen hängen muss :)Auf dem Heimweg Verzögerungen im Betriebsablauf, daher waren die Bahnen unfassbar voll. Ich fühlte mich wie eine Sardine in der Büchse und erwog sogar kurzzeitig, einfach auszusteigen und zu warten bis sich die Lage wieder normalisiert, aber der Wunsch nach Hause zu kommen war stärker. Freude über Jotts Rückkehr gegen 21:30 Uhr (sie war verabredet), so konnten wir uns noch ein bisschen austauschen.
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