Während die Feeds auf Social Media voll von Memecoins, Solana-Rallyes und den neuesten Ethereum-Upgrades sind, herrscht in den diskreten Family Offices von Zürich, London und München eine ganz andere Art von Betriebsamkeit. Versteh mich nicht falsch: Das junge, schnelle Geld hat mit Krypto unbestreitbar gigantische Vermögen aufgebaut. Doch das „Alte Geld“ – Vermögen, die Weltkriege, Hyperinflationen und Währungsreformen überstanden haben – blickt milde lächelnd auf die Krypto-Charts. Sie jagen keinen 100x-Renditen hinterher. Ihr Ziel ist es, dass der Ururenkel im Jahr 2126 noch genauso wohlhabend ist wie die Familie heute. Wo also fließt das Kapital hin, wenn man ohnehin schon alles besitzt? 1. Private Markets & Private Credit (Die unsichtbaren Bankiers)Altes Geld investiert kaum noch in klassische, volatile Publikumsaktien, sondern agiert abseits der Börsen. Über exklusive Private-Equity-Strukturen kaufen sie sich direkt in etablierte, nicht-börsennotierte Unternehmen ein. Ein…
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