Einige Gedanken zu „Lebwohl, mein Liebling“ von Raymond Chandler 0 ▲ Zeilenkino 79 days ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare Über Chandler wird viel geredet. Aber ich vermute, er wird weniger gelesen. Sonst würde anders über ihn geredet werden. Viele Autor*innen nennen ihn als Vorbild: Er hat hart gearbeitet, um vom Schreiben leben zu können, und mit seinen Büchern einen eigenen Sound kreiert. Einen Sound, der mittlerweile so verbreitet ist, dass ich beim Lesen von […] Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.