1 day ago · Food · hide · 0 comments

Man trifft sich konspirativ auf der Straße und wartet. Dann wird es spannend. Man wird abgeholt und durch die Brasserie Madame Ngo geführt, vorbei an einer dampfenden, quirligen Küche und dann hinaus auf den dunklen Hinterhof. Weiter geht es über eine enge Stiege hinauf in eine Berliner Altbauwohnung. Keine Tapeten an den Wänden, puristische Einrichtung, karger Architekten-Charme. Und dann gelangt man zum Herzstück von The Duc Ngo bislang amibiotiertestem Projekt: Le Duc Salon. Ein prächtiger Küchentresen erhebt sich zum offenen Gastraum und verkündet: Hier werden beste Zutaten und handwerkliches Können zelebriert! Was gibt es hier exklusives Fine-Dining mit Schwerpunkt Fisch/Meeresfrüchte beste Ramen-Specials ungewöhnliches Ambiente Dem Chef über die Schulter schauen Es scheiterte erst am Baurecht The Duc Ngo ist eine feste Größe in der Berliner Restaurant-Szene und sein Imperium umfasst von koreanischen Snacks, über erlesenes Sushi und gehobener französischer Brasserie so gut wie…

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