Radverkehrskonzept: Nach 44 Jahren beißt sich die Katze in den Schwanz 0 ▲ bovelo 1 hour ago · 6 min read1229 words · History · hide · 0 comments Bild: Radwegende Hattinger Straße (2010). Von hier an gibt es weder Geh- noch Radweg. Bis heute nicht verbessert. Fachwerkhäuser prägten die Bochumer Altstadt bis zum Bombenangriff am 4. November 1944. Das Brauhaus Rietkötter hat als einziges Fachwerkhaus die Zerstörungen überstanden. Direkt nach der 90-prozentigen Zerstörung der Innenstadt hatte Stadtbaurat Clemens Massenberg1 (†1954) ein sehr fortschrittliches Verkehrskonzept entwickelt. Es orientierte sich an Fußgängern, ÖPNV und Fahrrädern. Der erst 1963 fertiggestellte Innenstadtring hatte an beiden Seiten Radwege2. Aber schon 1959 begann die schrittweise Freigabe der Radwege zum Parken. Es sollte möglich werden, auf breiten, bequemen Bürgersteigen durch Grünanlagen aus der Innenstadt bis an die Ruhr zu laufen, oder aber auf Radwegen diese Strecke zu fahren. … Man versuchte, den Autoverkehr – im Gegensatz zu allen anderen Verkehrsarten – in seinen Gebietsansprüchen einzugrenzen. … Am frühen Sonntagmorgen sind auf dem Westring die… No comments yet. Log in to reply on the Fediverse. Comments will appear here.