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Die Taube ist bekanntlich das Symbol für den Heiligen Geist, der nach dem Tod, der Auferstehung und der Himmelfahrt Christi über seine Jünger gekommen ist. Deswegen stehen in einigen Gegenden Deutschlands an den Pfingst-Feiertagen, wenn dieser Erleuchtung gedacht wird, Gerichte mit Tauben auf dem Speiseplan. Im Ruhrgebiet ist das allerdings nicht der Fall, obwohl dieses Bergbaugebiet doch ein Paradebeispiel für die Taubenzucht-Folklore war. Allerdings geht es in unserem „Himmelbett für Tauben“, wie Grönemeyer einmal sang, um die eher zähen Athleten der Lüfte, die Brieftauben. Ich habe darüber einmal einen Artikel geschrieben (klick hier). Im Restaurant habe ich meiner Erinnerung nach nur einmal Täubchen gegessen, bei einem Testbesuch in Rino Frattesis „La Grappa“ vor 18 Jahren (klick hier). Rezept von 1828Trotzdem machte ich ich für dieses Pfingstfest auf die Suche nach einem Taubengericht und stieß dabei auf eine kuriose Zubereitungsart, die im Jahr 1828 Franz Zelena, der Leibkoch…

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